Ein Regen aus Enttäuschungen.
In halbseidener Ohnmacht versucht man die Zeit schneller laufen zu lassen, man wartet auf etwas, was einem diese Wunden mildert. Man gräbt in sich nach Logik, man versucht den Schmerz zu stillen.
Wie lästig es ist.
Und wie irrational. Nicht greifbar.
Vielleicht ist es so schlimm, weil es eigentlich keinen Grund gibt. Vielleicht ist es so schlimm, weil es eh keinen Weg gegangen wäre, für den ich mir die Schuhe angezogen hätte.
Aber tagelang ist ein dumpfes Pochen allgegenwärtig.
Es ist arrogant, niemandem die Schuld dafür zu geben, ausser sich selber. Besessen davon sein, die Moral walten zu lassen um jedem seine menschliche Fehlbarkeit zu verzeihen, ausser sich selber.
Es dreht sich das Karussell der Selbstverachtung, nur weil Menschen einen verletzen.
Wo soll das bloß enden.
Es dreht sich das Karussell der Selbstverachtung, nur weil Menschen einen verletzen.
Wo soll das bloß enden.




















